„Rente sich wer kann“ – Das unfaire Spiel für die ganze Gesellschaft

Sa 29. Jun 2013

Am 15. März 2013 fiel der Startschuss zur Kampagne für Familiengerechtigkeit des Familienbundes der Katholiken. 

Der demografische Wandel macht uns bewusst, dass unsere Alterssicherung ohne Kinder keine Chance hat. Aber wie wird die Erziehungsleistung der Familien bewertet, die mit ihren Kindern die Zukunft erst möglich machen? Wir meinen: viel zu gering. Eltern – vor allem Mütter – die für die Kindererziehung im Beruf kürzer treten, sind stark von Altersarmut bedroht. Und Eltern und Kinderlose mit gleichem Einkommen zahlen Rentenbeiträge in gleicher Höhe, obwohl Eltern zusätzlich für ihre Kinder und damit für künftige Beitragszahler sorgen. Das ist nicht fair. Familien tragen doppelt zur Rentenversicherung bei. Übrigens: Auch das Bundesverfassungsgericht ist dieser Meinung.

Hier gelangen Sie zur Homepage unserer bundesweiten Kampagne: www.rente-sich-wer-kann.org